Betreuung und Begleitung im Alltag – eine ganz besondere Aufgabe

Betreuungsassistent*innen müssen viele Fähigkeiten haben. Denn so unterschiedlich die Menschen sind, die in unseren Einrichtungen leben, so vielseitig muss auch die Betreuung sein, die ihnen geboten wird. Das können Beschäftigungsangebote sein, wie z.B. Bewegungsförderung, Musik und Gesang sowie Gedächtnistraining. Aber auch die ganz konkrete Begleitung im Alltag oder das Üben von Fertigkeiten zur Alltagsbewältigung (z.B. beim Rollstuhltraining) sind Angebote, die zum Wohlbefinden und zur Lebensqualität der einzelnen Bewohner*innen beitragen. Daneben schaffen Betreuungsassistent*innen auch regelmäßig Angebote…

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Zweite Runde Expertentage

Wie können wir mit unseren Bewohner*innen kommunizieren, wenn die Sprache verloren geht? Wie gelingt es uns, unsere Bewohner*innen mit Demenz in ihrer Welt abzuholen und ihnen auf der Gefühlsebene zu begegnen? Wie schaffen wir es, sie im Alltag zu stärken und ihnen Vertrauen zu geben? Wie können wir die Angehörigen stützen und die Lebenswelt der Bewohnerin bzw. des Bewohners erfahrbar machen? Mit diesen und weiteren Fragestellungen beschäftigen wir uns an unserem zweiten Expertentag. Die teilnehmenden…

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Refresher am Start

Im Alltag eines Wohnbereiches sind ganz schön viele Aufgaben zu erledigen. Hinzu kommen besondere Situationen, wie z.B. die Aufnahme, der Notfall oder die Überleitung von Bewohner*innen ins Krankenhaus, die quasi nebenbei zu bewältigen sind. Um Pflege- und Betreuungskräfte dafür gut auszurüsten, haben wir unsere Refresher entwickelt. Das sind kleine Fortbildungseinheiten, in denen nur einzelne (aber eben sehr wichtige) Aspekte eines Prozesses ganz pragmatisch anhand von Fallbeispielen aufbereitet und „durchgespielt“ werden. Die inhaltlichen Aspekte ergeben sich…

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Die Aufnahme reibungslos gestalten

Wie aus einer Idee ein Praxistest wird Sie haben schon viele Aufnahmen gehabt. Man kann mit Gewissheit sagen: die beiden Wohnbereichsleiterinnen Jenny Nußmann und Juliane Baars sind Profis in Sachen Aufnahme. Nicht erst durch die vielen Bewohner*innen, die seit April 2014 in das neu erbaute PARITÄTISCHE Seniorenwohnen „Vincent van Gogh“ eingezogen sind. Sie sind versierte Pflegefachkräfte, die wissen, worauf es beim Einzug in die Pflegeeinrichtung ankommt, und denen es wichtig ist, die Eingewöhnungsphase für die…

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Die drei wichtigen A’s

Eine einfache Formel für die Kommunikation im Umgang mit Menschen mit DemenzAnsprechen… Ansehen… Atmen…Jemanden mit dem Namen anzusprechen, sie oder ihn anzusehen und sich für die Ansprache oder das Gespräch Zeit zu nehmen, klingt so einfach und selbstverständlich, ist aber in unserem hektischen Alltag oft zu schwer umzusetzen.In der Kommunikation mit Menschen mit Demenz ist die Berücksichtigung der drei A`s jedoch enorm wichtig. Eine gelingende Kommunikation trägt zur Zufriedenheit und zum allgemeinen Wohlbefinden bei, ist…

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Die Einschätzungskompetenz stärken

Das Begutachtungsinstrument und seine Bedeutung für die Indikatoren Das Begutachtungsinstrument zur Ermittlung des Pflegegrades (  https://www.mds-ev.de/themen/pflegebeduerftigkeit-und-pflegebegutachtung/das-begutachtungsinstrument.html) hat zukünftig noch eine weitere Funktion. Die halbjährliche Ergebniserfassung zur Berechnung der Indikatoren, mit denen die Versorgungsergebnisse aller stationären Pflegeeinrichtungen beurteilt werden sollen, verlangt eine aktuelle Einschätzung der folgenden vier Module des Begutachtungsinstruments: Modul 1: Mobilität Modul 2: Kognitive und kommunikative Fähigkeiten Modul 4: Selbstversorgung Modul 6: Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte Aufgrund der Aktualität dieses Themas haben…

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4 Aufgaben zur Vorbereitung auf das indikatorengestützte Verfahren generieren

Nach einem Soll-Ist-Vergleich, bei dem die neuen Anforderungen aus denMaßstäben und Grundsätzen und der Qualitätsprüfungs-Richtlinie mit dem aktuellen Stand der Pflegedokumentation verglichen werden (Link https://pswbestpractice.de/wie-sich-stationaere-pflegeeinrichtungen-auf-die-indikatoren-zur-beurteilung-von-ergebnisqualitaet-und-die-neuen-qualitaetspruefungen-vorbereiten-koennen), werden nun konkrete Aufgaben generiert, um zunächst einmal für eine solide Datenlage sorgen. Das ist eine wichtige Voraussetzung für die zukünftige halbjährliche Ergebniserfassung. Einerseits müssen wir uns die Frage stellen, ob Veränderungen in Prozessen und Pflegedokumentation erforderlich sind. Besteht Handlungsbedarf, werden die Aufgaben thematisch gebündelt (z.B. Einzug, Krankenhausaufenthalt, Sturz, Dekubitus,…

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Wie sich stationäre Pflegeeinrichtungen auf die Indikatoren zur Beurteilung von Ergebnisqualität und die neuen Qualitätsprüfungen vorbereiten können

Kein leichtes Unterfangen, aber Schritt 1 haben wir bereits getan,indem wir uns ausgiebig mit den Grundlagen beschäftigt habenund intensive Schulungen für Einrichtungsleitungen, Pflegedienstleitungen und Qualitätsbeauftragte durchgeführt haben.(Nachzulesen in unserem Blog: Link https://pswbestpractice.de/eine-solide-ausgangsbasis-fuer-die-indikatoren-schaffen)Schritt 2 ist ein Soll-Ist-Vergleich.Wir haben analysiert, welche Anforderungen sich aus denMaßstäben und Grundsätzen für die Qualität, Qualitätssicherung und Qualitätsdarstellung in der vollstationären Pflege sowie für die Entwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements nach § 113 SGB XI(in der Fachsprache kurz MuG´s genannt), insbesondere dem darin…

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Lübecker Modell Bewegungswelten – ein Erfolgsmodell

Ein Beitrag vom Leitungsteam im PSW am Schloßpark Die Apfelernte steht an… Apfelernte in einer stationären Pflegeeinrichtung? Ja, mit dem Lübecker Modell Bewegungswelten (kurz LMB genannt) ist das möglich, denn es verbindet die Förderung von Bewegung mit einem bestimmten Motto. Hauptsache, alle Körperregionen werden angesprochen und mobilisiert. Dafür wurden unsere Ergotherapeut*innen speziell als Übungsleiter*innen ausgebildet. Zweimal in der Woche wird das Training für ca. 60 min mit Bewohner*innen im PSW am Schloßpark und PSW am…

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Neue Qualitätsindikatoren und Qualitätsprüfungen | Bericht vom Hauptstadtkongress

Ein Beitrag von Joyc Thoms-Holicki Wir sind zurück vom jährlichen HAUPTSTADTKONGRESS. Vom 21.-23.05.2019 referierten und diskutierten die Teilnehmer*innen im CityCube Berlin zu aktuell bewegenden gesundheitspolitischen Themen. Ein Schwerpunkt des Hauptstadtkongresses ist der DEUTSCHE PFLEGEKONGRESS. Hier ging es u.a. um die Qualitätsindikatoren und das neue Prüfverfahren, ein Thema, das ab Herbst 2019 für stationäre Langzeitpflegeeinrichtungen relevant wird. In knapp viereinhalb Monaten müssen alle top vorbereitet sein. Welchen Weg das Paritätische Seniorenwohnen geht, darüber berichtete Jana Spieckermann…

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