Je besser die Überleitung, desto reibungsloser die Versorgung

Welche Informationen brauchen Krankenhäuser, um unsere Bewohner*innen pflegerisch gut versorgen zu können?Auf jeden Fall die üblichen Stammdaten, wesentliche Diagnosen, Informationen über Risiken, Prophylaxen und die Nutzung von Hilfsmitteln sowie grundsätzliche Angaben zur pflegerischen Versorgung.Aber gerade bei Bewohner*innen mit kognitiven und kommunikativen Beeinträchtigungen ist noch einiges mehr erforderlich.Informationen über die übliche Tagesstruktur und feste Gewohnheiten helfen, den Bewohner*innen auch an einem anderen Ort eine Orientierung zu geben.Ebenso kann es sein, dass herausfordernd erlebtes Verhalten im Alltag…

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Learning by doing

Die beste Vorbereitung auf die Ergebniserfassung ist die praktische Übung Wenn die MUG`s auf dem Tisch liegen und mit dem EQ-Fächer gefächelt wird, dann ist wieder Zeit für „Ergebniserfassung“. Was so komisch klingt, ist eine sehr ernste Sache. In den aktuellen Maßstäben und Grundsätzen für die Qualität, Qualitätssicherung und –darstellung sowie für die Entwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements nach § 113 SGB XI in der vollstationären Pflege (kurz MUG`s genannt) ist geregelt, dass vollstationäre Pflegeeinrichtungen seit…

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Zweite Runde Expertentage

Wie können wir mit unseren Bewohner*innen kommunizieren, wenn die Sprache verloren geht? Wie gelingt es uns, unsere Bewohner*innen mit Demenz in ihrer Welt abzuholen und ihnen auf der Gefühlsebene zu begegnen? Wie schaffen wir es, sie im Alltag zu stärken und ihnen Vertrauen zu geben? Wie können wir die Angehörigen stützen und die Lebenswelt der Bewohnerin bzw. des Bewohners erfahrbar machen? Mit diesen und weiteren Fragestellungen beschäftigen wir uns an unserem zweiten Expertentag. Die teilnehmenden…

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Refresher am Start

Im Alltag eines Wohnbereiches sind ganz schön viele Aufgaben zu erledigen. Hinzu kommen besondere Situationen, wie z.B. die Aufnahme, der Notfall oder die Überleitung von Bewohner*innen ins Krankenhaus, die quasi nebenbei zu bewältigen sind. Um Pflege- und Betreuungskräfte dafür gut auszurüsten, haben wir unsere Refresher entwickelt. Das sind kleine Fortbildungseinheiten, in denen nur einzelne (aber eben sehr wichtige) Aspekte eines Prozesses ganz pragmatisch anhand von Fallbeispielen aufbereitet und „durchgespielt“ werden. Die inhaltlichen Aspekte ergeben sich…

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Die Einschätzungskompetenz stärken

Das Begutachtungsinstrument und seine Bedeutung für die Indikatoren Das Begutachtungsinstrument zur Ermittlung des Pflegegrades (  https://www.mds-ev.de/themen/pflegebeduerftigkeit-und-pflegebegutachtung/das-begutachtungsinstrument.html) hat zukünftig noch eine weitere Funktion. Die halbjährliche Ergebniserfassung zur Berechnung der Indikatoren, mit denen die Versorgungsergebnisse aller stationären Pflegeeinrichtungen beurteilt werden sollen, verlangt eine aktuelle Einschätzung der folgenden vier Module des Begutachtungsinstruments: Modul 1: Mobilität Modul 2: Kognitive und kommunikative Fähigkeiten Modul 4: Selbstversorgung Modul 6: Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte Aufgrund der Aktualität dieses Themas haben…

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4 Aufgaben zur Vorbereitung auf das indikatorengestützte Verfahren generieren

Nach einem Soll-Ist-Vergleich, bei dem die neuen Anforderungen aus denMaßstäben und Grundsätzen und der Qualitätsprüfungs-Richtlinie mit dem aktuellen Stand der Pflegedokumentation verglichen werden (Link https://pswbestpractice.de/wie-sich-stationaere-pflegeeinrichtungen-auf-die-indikatoren-zur-beurteilung-von-ergebnisqualitaet-und-die-neuen-qualitaetspruefungen-vorbereiten-koennen), werden nun konkrete Aufgaben generiert, um zunächst einmal für eine solide Datenlage sorgen. Das ist eine wichtige Voraussetzung für die zukünftige halbjährliche Ergebniserfassung. Einerseits müssen wir uns die Frage stellen, ob Veränderungen in Prozessen und Pflegedokumentation erforderlich sind. Besteht Handlungsbedarf, werden die Aufgaben thematisch gebündelt (z.B. Einzug, Krankenhausaufenthalt, Sturz, Dekubitus,…

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Wie sich stationäre Pflegeeinrichtungen auf die Indikatoren zur Beurteilung von Ergebnisqualität und die neuen Qualitätsprüfungen vorbereiten können

Kein leichtes Unterfangen, aber Schritt 1 haben wir bereits getan,indem wir uns ausgiebig mit den Grundlagen beschäftigt habenund intensive Schulungen für Einrichtungsleitungen, Pflegedienstleitungen und Qualitätsbeauftragte durchgeführt haben.(Nachzulesen in unserem Blog: Link https://pswbestpractice.de/eine-solide-ausgangsbasis-fuer-die-indikatoren-schaffen)Schritt 2 ist ein Soll-Ist-Vergleich.Wir haben analysiert, welche Anforderungen sich aus denMaßstäben und Grundsätzen für die Qualität, Qualitätssicherung und Qualitätsdarstellung in der vollstationären Pflege sowie für die Entwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements nach § 113 SGB XI(in der Fachsprache kurz MuG´s genannt), insbesondere dem darin…

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Eine solide Ausgangsbasis für die Indikatoren schaffen

Wenn die äußeren Anforderungen sich verändern, muss sich eine Organisation darauf einstellen. Manchmal ist es erforderlich, zunächst einmal alle Verantwortlichen für das neue Thema zu sensibilisieren. Wenn es um den Indikatorenansatz geht, ist das nicht mehr notwendig. Die Anspannung wächst von Tag zu Tag. Insofern ist es gut, dass wir heute den Grundstein legen und ganz konkret mit der Vorbereitung beginnen. Kurz zum Hintergrund: Alle stationären Langzeitpflegeeinrichtungen erwartet ab Herbst 2019 eine neue, große Herausforderung:…

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Von Experten für Experten

Endlich ist es soweit! Die Premiere nach intensiven Vorbereitungen läuft... Die Expertentage für Pflegekräfte aus allen Einrichtungen des PSW gehen in die erste Runde. Einen ganzen Tag lang wird Expertenwissen miteinander geteilt, vertieft und in praktischen Übungen angewendet. Im Fokus von Expertentag 1 stehen drei Expertenstandards, die in der täglichen Arbeit fortwährend eine große Rolle spielen. „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“, „Sturzprophylaxe in der Pflege“, „Förderung der Harnkontinenz in der Pflege“. Themen, über die die Teilnehmer*innen bestens…

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